Präsident

Andrea Obrecht

Falknisstrasse 14

7304 Maienfeld


Vermietung Schützenstube

Kontaktperson

Silvia Schwendener

Rüfiwisweg 7

7203 Trimmis 

 

Webseite letztmals aktualisiert: 16. Januar 2020

 
 
 

 REGLEMENTE

 UND VERORDNUNGEN

 

 Reglemente

Vereinsmeisterschaft
Reglement_VM.pdf (106.45KB)
Vereinsmeisterschaft
Reglement_VM.pdf (106.45KB)
Eröffnungscup
Reglement EC 2016 neu.pdf (30.95KB)
Eröffnungscup
Reglement EC 2016 neu.pdf (30.95KB)
Reglement LZ CUP 2019
LZ Cup.pdf (40.79KB)
Reglement LZ CUP 2019
LZ Cup.pdf (40.79KB)


 Verordnungen

 Wichtigste Informationen zum Waffengesetz in Kürze

 www.swisshooting.ch/waffengesetz

Teilrevision des Waffengesetzes für Privatpersonen
publikation-waffenrecht-haefeli-v11.pdf (228.4KB)
Teilrevision des Waffengesetzes für Privatpersonen
publikation-waffenrecht-haefeli-v11.pdf (228.4KB)

 Unter  https://www.fedpol.admin.ch

 Gesetzestexte, Broschüre "Waffen in   Kürze", Gesuche für einen   Waffenerwerbsschein oder eine   Ausnahmebewilligung und viele weitere   Unterlagen. 


ES DROHT EINE BUSSE VON 300 FRANKEN

Am 1. Januar 2020 ist eine neue Ordnungsbussenverordnung in Kraft getreten. Die meisten Delikte betreffen den Strassenverkehr. Zwei Bestimmungen haben aber auch Auswirkungen auf Schützinnen und Schützen: Wer seine Feuerwaffe transportiert ohne Waffe und Munition zu trennen, kann mit einer Busse von 300 Franken bestraft werden.

Mit den sogenannten Ordnungsbussenverfahren will der Gesetzgeber gewisse Delikte in einem Schnellverfahren büssen und aufwändige Strafverfahren verhindern. Am 1. Januar 2020 sind verschiedene solche Ordnungsbussenverfahren neu in Kraft getreten. Die meisten Delikte betreffen das Strassenverkehrsgesetz. Doch auch im Waffengesetz hat der Bund zwei Ordnungsbussenverfahren eingeführt. So wird das Nichtmitführen der Waffentragbewilligung (nach Art. 34 Abs. 1 Bst. h des Waffengesetzes) mit 20 Franken bestraft. Weitaus relevanter für Schützinnen und Schützen ist aber die zweite Bestimmung: Das Transportieren von Feuerwaffen, ohne Waffe und Munition zu trennen (nach Art. 34 Abs. 1 Bst. n des Waffengesetzes), wird mit 300 Franken gebüsst. 




 
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